Hinterlege fixe und prozentuale Gebühren, modellierte Spreads und Verzögerungen zwischen Signal und Ausführung. Teste Markt-, Limit- und Stop-Varianten mit realistischen Annahmen. Vergiss Teilausführungen nicht. Eine konservative Parametrisierung liefert glaubwürdigere Ergebnisse und schafft Puffer für hektische Phasen. No-Code-Formulare erlauben Szenarien per Klick, damit du Komfort nicht mit Naivität verwechselst.
Begrenze Trades auf einen Anteil des durchschnittlichen Volumens, berücksichtige Mindesttickgrößen und Rundungen. Positionsgrößen sollten sich an Volatilität, Risikobudget und Kontogröße orientieren, nicht an Wunschdenken. Ein praxistaugliches Backtesting zeigt, wann Signale theoretisch stark, aber praktisch unhandelbar sind. No-Code-Regeln für Volumenfilter, Risiko-Targets und Stückelungen verhindern, dass Papiergewinne live verdunsten.
Dividenden, Quellensteuern und Haltefristen verändern netto deine Kurve. Modelliere Brutto und Netto getrennt, dokumentiere Annahmen je Markt, und prüfe Sensitivität für unterschiedliche Sätze. Reinvestitionen sollten zeitlich konsistent erfasst werden. No-Code-Reports mit Brutto-Netto-Vergleichen machen sichtbar, wie eine Strategie nach Abgaben atmet und ob ihre Attraktivität ehrlich bestehen bleibt.